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SCHULKUNST 2011/2012: Experiment

schulkunst2012

 

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Experimentelles künstlerisches Arbeiten ist uns durch die Kunst vor allem der letzten 100 Jahre vertraut. Das Ausbrechen aus Vertrautem, das Austesten von Grenzen gehören sicherlich zu einer solchen Geisteshaltung der Avantgarde. Es beinhaltet aber auch das systematische, interessierte Verfolgen von Abläufen aus der uns umgebenden Welt. Als Medien sind sowohl Film und Foto denkbar, wie auch alle traditionellen Materialien und bildnerischen Verfahren.

Die Neugierde der Kinder und Jugendlichen kommt einer experimentellen Arbeit entgegen! Viertklässler der Hans-Christian-Andersen-Grundschule in MA haben Pendelfiguren erstellt. Zunächst haben sie experimentell gezeichnet: eine Einlinienfigur
ohne den Stift abzusetzen und dieseanschließend farbig gestaltet.

Mit Acrylfarben auf Folie gemalt und mit Stoffresten oder gemusterten Papieren collagiert. Die Figuren stehen nur auf einer Schraube und können angeschubst werden zum Tanzen. Ein Pendel bringt die Figuren ins Gleichgewicht.

Den Schwerpunkt haben die Schüler gefunden und die Figur ausgelotet.



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Anregungen für die Arbeit in der Schule finden Sie auf www.schulkunst-bw.de. Die Handreichung steht hier (PDF, 3MB) zum Download bereit.

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